Forschungsbilder aus dem MPI für Neurobiologie

Forschungsbilder aus dem Institut

Bei Fragen zu den einzelnen Bildern, der Geschichte dahinter, oder zu Abdruckgenehmigungen wenden Sie sich bitte an die Öffentlichkeitsarbeit des Instituts: Stefanie Merker merker[a]neuro.mpg.de
Thalamus hilft Großhirn<br />Anders als lange gedacht finden Lernvorgänge nicht ausschließlich in der Großhirnrinde statt. Mehr dazu in "Aktuelles aus der Forschung" vom 17. November 2017 Bild vergrößern
Thalamus hilft Großhirn
Anders als lange gedacht finden Lernvorgänge nicht ausschließlich in der Großhirnrinde statt. Mehr dazu in "Aktuelles aus der Forschung" vom 17. November 2017 [weniger]
Genuss am Essen<br />Nervenzellen der Amygdala verbinden Nahrungsaufnahme mit Belohnung. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 21. August 2017 Bild vergrößern
Genuss am Essen
Nervenzellen der Amygdala verbinden Nahrungsaufnahme mit Belohnung. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 21. August 2017 [weniger]
Ausgeleuchtete Pfade<br />Optobow-Methode macht funktionelle Verbindungen zwischen einzelnen Nervenzellen im Fischgehirn sichtbar. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom Juli 2017 Bild vergrößern
Ausgeleuchtete Pfade
Optobow-Methode macht funktionelle Verbindungen zwischen einzelnen Nervenzellen im Fischgehirn sichtbar. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom Juli 2017 [weniger]
Gegen den Strom<br />Neurobiologen zeigen, wie Fische ihre Position in einer gleichbleibenden Strömung erkennen und halten. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 12. Juli 2017 Bild vergrößern
Gegen den Strom
Neurobiologen zeigen, wie Fische ihre Position in einer gleichbleibenden Strömung erkennen und halten. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 12. Juli 2017 [weniger]
Ferngesteuertes Verhalten<br />Neue Methode kann Verhalten von Zebrafischen auf Netzwerkaktivität im Gehirn zurückführen. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 17. Mai 2017 Bild vergrößern
Ferngesteuertes Verhalten
Neue Methode kann Verhalten von Zebrafischen auf Netzwerkaktivität im Gehirn zurückführen. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 17. Mai 2017 [weniger]
Falten in der Hirnoberfläche<br />Der Zusammenhalt wandernder Nervenzellen beeinflusst die Faltung der Großhirnrinde. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 4. Mai 2017 Bild vergrößern
Falten in der Hirnoberfläche
Der Zusammenhalt wandernder Nervenzellen beeinflusst die Faltung der Großhirnrinde. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 4. Mai 2017 [weniger]
Live aus dem Kleinhirn<br />Neurobiologen zeigen, wie das Wirbeltiergehirn sensorische und motorische Informationen kodiert. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 20. April 2017 Bild vergrößern
Live aus dem Kleinhirn
Neurobiologen zeigen, wie das Wirbeltiergehirn sensorische und motorische Informationen kodiert. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 20. April 2017 [weniger]
Schnelles Gehirn<br />Neurobiologen entdecken wichtige Eigenschaften des Bewegungsdetektors im Fliegenhirn. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 3. April 2017 Bild vergrößern
Schnelles Gehirn
Neurobiologen entdecken wichtige Eigenschaften des Bewegungsdetektors im Fliegenhirn. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 3. April 2017 [weniger]
Künstliche Intelligenz<br /> Neurobiologen programmieren künstliche neuronale Netze um den Schaltplan des Gehirns zu entschlüsseln.Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 27. Februar 2017. Bild vergrößern
Künstliche Intelligenz
Neurobiologen programmieren künstliche neuronale Netze um den Schaltplan des Gehirns zu entschlüsseln.Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 27. Februar 2017. [weniger]
Neue Nervenzellen<br /> Junge, transplantierte Nervenzellen können sich vollständig in beschädigte Nervennetzwerke der Sehrinde der Maus integrieren. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 26. Oktober 2016 Bild vergrößern
Neue Nervenzellen
Junge, transplantierte Nervenzellen können sich vollständig in beschädigte Nervennetzwerke der Sehrinde der Maus integrieren. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 26. Oktober 2016 [weniger]
Rabiate Zellen<br />Wollen Zellen ein abstoßendes Signal übermitteln, müssen sie Zellverbindungen trennen. Dies geht anscheinend am schnellsten, wenn eine Zelle den Proteinkomplex aus der Membran der Nachbarzelle verschluckt. Forscher zeigen, welche Moleküle diesen Vorgang steuern. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 5. September 2016 Bild vergrößern
Rabiate Zellen
Wollen Zellen ein abstoßendes Signal übermitteln, müssen sie Zellverbindungen trennen. Dies geht anscheinend am schnellsten, wenn eine Zelle den Proteinkomplex aus der Membran der Nachbarzelle verschluckt. Forscher zeigen, welche Moleküle diesen Vorgang steuern. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 5. September 2016 [weniger]
Neuron vereint Modelle <br /> T4-Zellen im Fliegenhirn errechnen Bewegungen komplizierter als gedacht und vereinen dabei zwei theoretische Modelle zur Bewegungserkennung. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 9.08.2016. Bild vergrößern
Neuron vereint Modelle
T4-Zellen im Fliegenhirn errechnen Bewegungen komplizierter als gedacht und vereinen dabei zwei theoretische Modelle zur Bewegungserkennung. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 9.08.2016. [weniger]
Neuronale Synapsenbündel<br />Die Kontaktstellen von Zellen der Großhirnrinde bilden funktionale Gruppen. Mehr aus "Aktuelles aus der Forschung" vom 19.07.2016 Bild vergrößern
Neuronale Synapsenbündel
Die Kontaktstellen von Zellen der Großhirnrinde bilden funktionale Gruppen. Mehr aus "Aktuelles aus der Forschung" vom 19.07.2016 [weniger]
Schilder verschicken<br />Signalmoleküle können Nervenzellfortsätze auch über die Distanz hinweg zum Rückzug bewegen. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 04. Juli 2016 Bild vergrößern
Schilder verschicken
Signalmoleküle können Nervenzellfortsätze auch über die Distanz hinweg zum Rückzug bewegen. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 04. Juli 2016 [weniger]
Stabile Wahrnehmung<br />Nach einer Veränderung können Nervenzellen zu ihrem ursprünglichen Zustand zurückkehren. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 9. Juni 2016. Bild vergrößern
Stabile Wahrnehmung
Nach einer Veränderung können Nervenzellen zu ihrem ursprünglichen Zustand zurückkehren. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 9. Juni 2016. [weniger]
Gut riechen &amp; schmecken<br />Polyaminrezeptoren fördern richtige Nahrungswahl und Reproduktionserfolg. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 4. Mai 2016. Bild vergrößern
Gut riechen & schmecken
Polyaminrezeptoren fördern richtige Nahrungswahl und Reproduktionserfolg. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 4. Mai 2016. [weniger]
Die Sinne trächtiger Fliegen<br />In verpaarten Fruchtfliegen steigt in den Sinnesorganen die Konzentration eines bestimmten Rezeptors. Dadurch wird der Geschmack und Geruch von wichtigen Nährstoffen, den Polyaminen, anders im Gehirn verarbeitet. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 4. Mai 2016 Bild vergrößern
Die Sinne trächtiger Fliegen
In verpaarten Fruchtfliegen steigt in den Sinnesorganen die Konzentration eines bestimmten Rezeptors. Dadurch wird der Geschmack und Geruch von wichtigen Nährstoffen, den Polyaminen, anders im Gehirn verarbeitet. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 4. Mai 2016 [weniger]
Hunger und Wahrnehmung<br />Forscher zeigen im Fischgehirn, auf welchem Weg der Sättigungsgrad die Sinneseindrücke verändern und so Entscheidungen beeinflussen kann. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 13. April 2016 Bild vergrößern
Hunger und Wahrnehmung
Forscher zeigen im Fischgehirn, auf welchem Weg der Sättigungsgrad die Sinneseindrücke verändern und so Entscheidungen beeinflussen kann. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 13. April 2016 [weniger]
Rechnen mit Erwartungen<br />Untersuchungen in einer virtuellen Umgebung zeigen, wie erwartete Eigenschaften einer komplexen Umwelt in Nervenzellberechnungen einfließen. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 29. Februar 2016 Bild vergrößern
Rechnen mit Erwartungen
Untersuchungen in einer virtuellen Umgebung zeigen, wie erwartete Eigenschaften einer komplexen Umwelt in Nervenzellberechnungen einfließen. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 29. Februar 2016 [weniger]
Klarheit im Zelldickicht <br />Vier Nervenzelltypen (Tm9, 4, 1 und 2) sind entscheidend an der Berechnung richtungsselektiver Signale in T5-Neuronen (gelb) beteiligt. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 17. Februar 2017. Bild vergrößern
Klarheit im Zelldickicht
Vier Nervenzelltypen (Tm9, 4, 1 und 2) sind entscheidend an der Berechnung richtungsselektiver Signale in T5-Neuronen (gelb) beteiligt. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 17. Februar 2017. [weniger]
Relative Wahrnehmung<br />Mit Hilfe ausgeklügelter Verhaltensapparaturen entschlüsseln Neurobiologen die Wahrnehmung der Fruchtfliege und die zugrunde liegenden Nervenschaltkreise. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 03. Dezember 2015 Bild vergrößern
Relative Wahrnehmung
Mit Hilfe ausgeklügelter Verhaltensapparaturen entschlüsseln Neurobiologen die Wahrnehmung der Fruchtfliege und die zugrunde liegenden Nervenschaltkreise. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 03. Dezember 2015 [weniger]
Fliegenhirn-Entscheidungen<br /> Nervenzellen, die Dopamin als Botenstoff verwenden (grün im Bild) ermöglichen es hungrigen Fliegen einen Gefahrenhinweis zu ignorieren und angeborenes Verhalten zu modulieren. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 20.08.2015 Bild vergrößern
Fliegenhirn-Entscheidungen
Nervenzellen, die Dopamin als Botenstoff verwenden (grün im Bild) ermöglichen es hungrigen Fliegen einen Gefahrenhinweis zu ignorieren und angeborenes Verhalten zu modulieren. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 20.08.2015 [weniger]
Einfluss von Synapsen<br /> Hemmende Nervenzellen (grün) können über einzelne Synapsen die Signalverarbeitung in Zellen der Großhirnrinde (rot) modulieren oder sogar ganz blockieren. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 5. August 2015. Bild vergrößern
Einfluss von Synapsen
Hemmende Nervenzellen (grün) können über einzelne Synapsen die Signalverarbeitung in Zellen der Großhirnrinde (rot) modulieren oder sogar ganz blockieren. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 5. August 2015. [weniger]
Fliegen und Mäuse<br />Die Richtung von Bewegungen wird im Gehirn von Fliegen und Mäusen durch sehr ähnliche neuronale Schaltpläne berechnet. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 29. Juli 2015 Bild vergrößern
Fliegen und Mäuse
Die Richtung von Bewegungen wird im Gehirn von Fliegen und Mäusen durch sehr ähnliche neuronale Schaltpläne berechnet. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 29. Juli 2015 [weniger]
Zellulärer Bewegungsfilter<br />Das Gehirn verarbeitet Bewegungen lokal je nach ihrer Richtung in getrennten Schichten. Ein neuer Zelltyp (hier farblich dargestellt) durchbricht diese Struktur und verhindert durch gegenseitige Hemmung der Schichten eine Fehlaktivierung durch Störsignale. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 16.07.2015 Bild vergrößern
Zellulärer Bewegungsfilter
Das Gehirn verarbeitet Bewegungen lokal je nach ihrer Richtung in getrennten Schichten. Ein neuer Zelltyp (hier farblich dargestellt) durchbricht diese Struktur und verhindert durch gegenseitige Hemmung der Schichten eine Fehlaktivierung durch Störsignale. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 16.07.2015 [weniger]
Fische auf der Flucht<br />Das Zebrafisch-Tectum erkennt ein herannahendes Objekt als Bedrohung. Ihre Informationen erhält diese Gehirnregion von Nervenzell-Axonen aus der Netzhaut. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 25. Juni 2015 Bild vergrößern
Fische auf der Flucht
Das Zebrafisch-Tectum erkennt ein herannahendes Objekt als Bedrohung. Ihre Informationen erhält diese Gehirnregion von Nervenzell-Axonen aus der Netzhaut. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 25. Juni 2015 [weniger]
Eine neue Färbemethode schließt eine der letzten methodischen Lücken auf dem Weg zur Kartierung aller Nervenzellen und ihrer Verbindungen, dem Konnektom, eines Mäusegehirns. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 13.04.2015 Bild vergrößern
Eine neue Färbemethode schließt eine der letzten methodischen Lücken auf dem Weg zur Kartierung aller Nervenzellen und ihrer Verbindungen, dem Konnektom, eines Mäusegehirns. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 13.04.2015 [weniger]
Punktgenaues Jagen<br />Beute wird bereits von den Zellen der Zebrafisch-Netzhaut als solche erkannt.<br />Wenn eine Zebrafischlarve ein Beuteobjekt sieht, wird diese Information an Nervenzellen in der AF7-Hirnregion weitergeleitet. Diese Nervenzellen (hier blau) leiten den Jagdimpuls dann in die bewegungssteuernden Areale weiter.<br />Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 11.12.2014 Bild vergrößern
Punktgenaues Jagen
Beute wird bereits von den Zellen der Zebrafisch-Netzhaut als solche erkannt.
Wenn eine Zebrafischlarve ein Beuteobjekt sieht, wird diese Information an Nervenzellen in der AF7-Hirnregion weitergeleitet. Diese Nervenzellen (hier blau) leiten den Jagdimpuls dann in die bewegungssteuernden Areale weiter.
Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 11.12.2014 [weniger]
Navi für Nervenzellen<br /> FLRT-Proteine dirigieren Vorläufer von Pyramidenzellen mit anziehender und abstoßender Wirkung zu ihrem Bestimmungsort. <br />Nervenzellen mit dem Unc5-Rezeptor senden ihre Axone in einer Zellkultur in alle Richtungen aus. Die Fortsätze vermeiden dabei weitgehend parallel zueinander angeordnete Bahnen, die das Leitprotein FLRT3 enthalten (rot). Bild vergrößern
Navi für Nervenzellen
FLRT-Proteine dirigieren Vorläufer von Pyramidenzellen mit anziehender und abstoßender Wirkung zu ihrem Bestimmungsort. 
Nervenzellen mit dem Unc5-Rezeptor senden ihre Axone in einer Zellkultur in alle Richtungen aus. Die Fortsätze vermeiden dabei weitgehend parallel zueinander angeordnete Bahnen, die das Leitprotein FLRT3 enthalten (rot). [weniger]
Neuronen im Schilderwald<br />Proteasen helfen navigierenden Nervenzellen. <br />Während der Entwicklung schicken Nervenzellen (hier in blau, grün und gelb) ihre Axone zu bestimmten Beinmuskeln. Treffen die EphA4-Rezeptoren der auswachsenden Nervenzellen nicht mehr auf frei zugängliche Ephrine, finden die Fortsätze vieler Nervenzellen (violett) nicht mehr zu ihren Partnerzellen.<br />Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 20.10.2014 Bild vergrößern
Neuronen im Schilderwald
Proteasen helfen navigierenden Nervenzellen.
Während der Entwicklung schicken Nervenzellen (hier in blau, grün und gelb) ihre Axone zu bestimmten Beinmuskeln. Treffen die EphA4-Rezeptoren der auswachsenden Nervenzellen nicht mehr auf frei zugängliche Ephrine, finden die Fortsätze vieler Nervenzellen (violett) nicht mehr zu ihren Partnerzellen.
Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 20.10.2014 [weniger]
Veränderte Inselrinde<br />Forscher entdecken Nervenzell-Schaltkreise, die eine Rolle bei Autismus spielen könnten. <br />Die Inselrinde von autistischen Mäusen wird schon durch einen einzelnen Sinneseindruck (hier einen Ton) so stark aktiviert, dass sie ihre Rolle im Zusammenführen von Informationen nicht mehr ausfüllen kann.<br />Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 31.07.2014 Bild vergrößern
Veränderte Inselrinde
Forscher entdecken Nervenzell-Schaltkreise, die eine Rolle bei Autismus spielen könnten.
Die Inselrinde von autistischen Mäusen wird schon durch einen einzelnen Sinneseindruck (hier einen Ton) so stark aktiviert, dass sie ihre Rolle im Zusammenführen von Informationen nicht mehr ausfüllen kann.
Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 31.07.2014 [weniger]
Arbeitsteilung im Fischhirn<br />Eine kleine Gruppe von Nervenzellen steuert die Schwimmrichtung. <br />Mit Hilfe der Optogenetik können Forscher Nervenzellen (lila) gezielt in der nMLF-Region im Mittelhirn der Zebrafischlarve (roter Kasten) aktivieren. Dies führt zur Bewegung des Schwanzes der Fische.<br />Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 31.07.2014 Bild vergrößern
Arbeitsteilung im Fischhirn
Eine kleine Gruppe von Nervenzellen steuert die Schwimmrichtung.
Mit Hilfe der Optogenetik können Forscher Nervenzellen (lila) gezielt in der nMLF-Region im Mittelhirn der Zebrafischlarve (roter Kasten) aktivieren. Dies führt zur Bewegung des Schwanzes der Fische.
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Fisch-Turbo<br />Wissenschaftler entdecken das Getriebe, mit dem Zebrafische in einen anderen Gang wechseln.<br />Das Bild zeigt einen Blick ins Gehirn einer Zebrafischlarve. Die Nervenzellen der Netzhaut (grün) schicken ihre Verbindungen von den Augen (gelb) ins Gehirn. In Rot erscheinen die Zellen, die Gehirn und Rückenmark miteinander verbinden.<br />Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 24.07.2014 Bild vergrößern
Fisch-Turbo
Wissenschaftler entdecken das Getriebe, mit dem Zebrafische in einen anderen Gang wechseln.
Das Bild zeigt einen Blick ins Gehirn einer Zebrafischlarve. Die Nervenzellen der Netzhaut (grün) schicken ihre Verbindungen von den Augen (gelb) ins Gehirn. In Rot erscheinen die Zellen, die Gehirn und Rückenmark miteinander verbinden.
Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 24.07.2014 [weniger]
Beständigkeit im Wandel<br />Synapsen bleiben stabil, wenn ihre Komponenten koordiniert wachsen. <br />Beim Lernen wachsen auf Nervenzellen Fortsätze, an deren Ende sich eine Synapse befindet (links im Original, rechts in der Rekonstruktion). Wächst die Synapse mit einem ausgewogenen Verhältnis aller Komponenten, bleibt sie auch über längere Zeiten stabil.<br />Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 16.04.2014. Bild vergrößern
Beständigkeit im Wandel
Synapsen bleiben stabil, wenn ihre Komponenten koordiniert wachsen.
Beim Lernen wachsen auf Nervenzellen Fortsätze, an deren Ende sich eine Synapse befindet (links im Original, rechts in der Rekonstruktion). Wächst die Synapse mit einem ausgewogenen Verhältnis aller Komponenten, bleibt sie auch über längere Zeiten stabil.
Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 16.04.2014. [weniger]
Warum Fische nicht driften<br />Neu entdeckte Nervenzelltypen im Gehirn von Zebrafischen helfen ihnen, Eigenbewegungen zu verrechnen. <br />Die neuen Nervenzell-Typen (gelb) helfen den Fischen ihre Augen- und Schwimmbewegungen zu koordinieren. Das Bild zeigt das blau gefärbte Gehirn einer Fischlarve mit der angedeuteten Lage der Augen.<br />Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 07.04.2014 Bild vergrößern
Warum Fische nicht driften
Neu entdeckte Nervenzelltypen im Gehirn von Zebrafischen helfen ihnen, Eigenbewegungen zu verrechnen.
Die neuen Nervenzell-Typen (gelb) helfen den Fischen ihre Augen- und Schwimmbewegungen zu koordinieren. Das Bild zeigt das blau gefärbte Gehirn einer Fischlarve mit der angedeuteten Lage der Augen.
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Leuchten für die Forschung<br />Neu entwickelte Indikatoren ermöglichen es nun, kleinste biologische Vorgänge zu beobachten.<br />Die "Twitch"-Sensoren sind winzige Kalzium-Indikatoren, die von der Zelle selbst hergestellt werden können. Wird solch eine Zelle zum Beispiel aktiv, strömt Kalzium in die Zelle, das unter anderem an "Twitch" bindet. Darauf verändert der Indikator seine Struktur und fluoresziert nun in einer anderen Farbe als zuvor. Eine Veränderung, die direkt durch das Mikroskop sichtbar wird.<br />Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 18.02.2014 Bild vergrößern
Leuchten für die Forschung
Neu entwickelte Indikatoren ermöglichen es nun, kleinste biologische Vorgänge zu beobachten.
Die "Twitch"-Sensoren sind winzige Kalzium-Indikatoren, die von der Zelle selbst hergestellt werden können. Wird solch eine Zelle zum Beispiel aktiv, strömt Kalzium in die Zelle, das unter anderem an "Twitch" bindet. Darauf verändert der Indikator seine Struktur und fluoresziert nun in einer anderen Farbe als zuvor. Eine Veränderung, die direkt durch das Mikroskop sichtbar wird.
Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 18.02.2014 [weniger]
Gesellige Rezeptoren<br />Das Verhältnis von Rezeptorgruppen in der Zellmembran bestimmt, ob sich Zellen abstoßen. <br />Sichtbar in Grün befinden sich auf der Oberfläche dieser Nervenzelle unzählige Eph-Rezeptoren. Werden diese künstlich zur Gruppierung angeregt, so zieht sich der auswachsende Zellfortsatz, das Axon (Spitze in rot), zurück.<br />Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 03.02.2014 Bild vergrößern
Gesellige Rezeptoren
Das Verhältnis von Rezeptorgruppen in der Zellmembran bestimmt, ob sich Zellen abstoßen.
Sichtbar in Grün befinden sich auf der Oberfläche dieser Nervenzelle unzählige Eph-Rezeptoren. Werden diese künstlich zur Gruppierung angeregt, so zieht sich der auswachsende Zellfortsatz, das Axon (Spitze in rot), zurück.
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Mitochondrienzerfall bei Parkinson<br />Neuer Zusammenhang bei den Vorgängen eines Parkinson-relevanten Gendefekts entdeckt.<br />Das Gen PINK1 spielt eine Rolle bei der Parkinson-Krankheit. Wird das Gen in der Fliege ausgeschaltet, so werden die Mitochondrien (grün) geschädigt, worauf die Muskelfasern (rot) der Tiere zerfallen. Eine Aktivierung des Ret-Rezeptors, der beim Menschen den Wachstumsfaktor GNDF bindet, wirkt diesem Zerfall entgegen.<br />Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 29.01.2014 Bild vergrößern
Mitochondrienzerfall bei Parkinson
Neuer Zusammenhang bei den Vorgängen eines Parkinson-relevanten Gendefekts entdeckt.
Das Gen PINK1 spielt eine Rolle bei der Parkinson-Krankheit. Wird das Gen in der Fliege ausgeschaltet, so werden die Mitochondrien (grün) geschädigt, worauf die Muskelfasern (rot) der Tiere zerfallen. Eine Aktivierung des Ret-Rezeptors, der beim Menschen den Wachstumsfaktor GNDF bindet, wirkt diesem Zerfall entgegen.
Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 29.01.2014 [weniger]
Leitsystem im Rückenmark<br />Ein neu entdeckter Zelltyp fungiert als Wegbereiter für Nervenfasern, die willkürliche Bewegungen steuern.<br />Im embryonalen Rückenmark lila angefärbt, wird ein neu beschriebener Nervenzelltyp sichtbar. Diese Zellen erhalten ihren Input von berührungsempfindlichen Zellen, schicken ihre Axone vom Rückenmark ins Gehirn und dienen als Leitsystem für Axone, die aus dem Gehirn ins Rückenmark wachsen. Bild vergrößern
Leitsystem im Rückenmark
Ein neu entdeckter Zelltyp fungiert als Wegbereiter für Nervenfasern, die willkürliche Bewegungen steuern.
Im embryonalen Rückenmark lila angefärbt, wird ein neu beschriebener Nervenzelltyp sichtbar. Diese Zellen erhalten ihren Input von berührungsempfindlichen Zellen, schicken ihre Axone vom Rückenmark ins Gehirn und dienen als Leitsystem für Axone, die aus dem Gehirn ins Rückenmark wachsen. [weniger]
Nervenzellen bleiben aktiv<br />Nervenzellen verstärken ihre Synapsen, um nach einem Inputverlust aktiv zu bleiben.<br />Auch wenn Nervenzellen im visuellen Cortex von ihrer Hauptinformationsquelle abgeschnitten werden, kehrt ihre Aktivität innerhalb von 48 Stunden auf ein ähnliches Niveau wie vor der Störung zurück. Unter dem Mikroskop leuchten gerade aktive Zellen dank eines eingefügten Kalziumindikators auf.<br />Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 16.10.2013 Bild vergrößern
Nervenzellen bleiben aktiv
Nervenzellen verstärken ihre Synapsen, um nach einem Inputverlust aktiv zu bleiben.
Auch wenn Nervenzellen im visuellen Cortex von ihrer Hauptinformationsquelle abgeschnitten werden, kehrt ihre Aktivität innerhalb von 48 Stunden auf ein ähnliches Niveau wie vor der Störung zurück. Unter dem Mikroskop leuchten gerade aktive Zellen dank eines eingefügten Kalziumindikators auf.
Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 16.10.2013 [weniger]
Schichten im Gehirn<br />Neurobiologen entdecken elementare Bewegungsdetektoren in der Fliege<br />Im Fliegenhirn filtern bestimmte Nervenzellen die Richtungsinformation einer Bewegung heraus und leiten diese in sauber getrennte Schichten des Gehirns weiter.<br />Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 07.08.2013 Bild vergrößern
Schichten im Gehirn
Neurobiologen entdecken elementare Bewegungsdetektoren in der Fliege
Im Fliegenhirn filtern bestimmte Nervenzellen die Richtungsinformation einer Bewegung heraus und leiten diese in sauber getrennte Schichten des Gehirns weiter.
Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 07.08.2013 [weniger]
Das Konnektom<br />Vollständige Rekonstruktion eines Stücks der Netzhaut.<br />Wissenschaftler gelingt es, alle Nervenzellen und ihre Verbindungen in einem Stück der Netzhaut einer Maus zu rekonstruieren. Die "Kugeln" zeigen die Zellkörper: Ganglion-Zellen in Blau, Amakrinzellen in Grün, Bipolarzellen in Orange und Fotorezeptoren in Grau. Im Hintergrund erscheint die Verbindungsmatrix, das Connectome, der 950 Nervenzellen.<br />Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 07.08.2013 Bild vergrößern
Das Konnektom
Vollständige Rekonstruktion eines Stücks der Netzhaut.
Wissenschaftler gelingt es, alle Nervenzellen und ihre Verbindungen in einem Stück der Netzhaut einer Maus zu rekonstruieren. Die "Kugeln" zeigen die Zellkörper: Ganglion-Zellen in Blau, Amakrinzellen in Grün, Bipolarzellen in Orange und Fotorezeptoren in Grau. Im Hintergrund erscheint die Verbindungsmatrix, das Connectome, der 950 Nervenzellen.
Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 07.08.2013 [weniger]
Depressive Fische <br />Der Zebrafisch (<em>Danio rerio</em>) ist ein beliebter Modellorganismus für viele genetische und entwicklungsbiologische Fragen. Eine neue Studie zeigt, dass ein Antidepressivum das Verhalten von Zebrafischen mit einem defekten Stresshormon-Rezeptor normalisiert. <br />Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 30.07.2013 Bild vergrößern
Depressive Fische
Der Zebrafisch (Danio rerio) ist ein beliebter Modellorganismus für viele genetische und entwicklungsbiologische Fragen. Eine neue Studie zeigt, dass ein Antidepressivum das Verhalten von Zebrafischen mit einem defekten Stresshormon-Rezeptor normalisiert.
Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 30.07.2013 [weniger]
Hunger beeinflusst Risikoempfinden.<br />Dieses sogenannte Projektionsneuron leitet Kohlendioxid-Information in die Region des Fliegenhirns weiter, mit der die Tiere zwischen internen und äußeren Signalen abwägen können. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 25. Juni 2013 Bild vergrößern
Hunger beeinflusst Risikoempfinden.
Dieses sogenannte Projektionsneuron leitet Kohlendioxid-Information in die Region des Fliegenhirns weiter, mit der die Tiere zwischen internen und äußeren Signalen abwägen können. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 25. Juni 2013 [weniger]
Immunzell-Aktivierung bei Multipler Sklerose<br />Kalziumsensoren in T-Zellen (grün) zeigen, dass sich die Kalziumkonzentration verändert, wenn sie mit Dendritischen Zellen (rot) interagieren [oben]. Die Aktivierung der T-Zelle (rot) kann durch die Wanderung des Signalproteins NFAT (grün) vom Zellplasma in den Zellkern dargestellt werden [unten]. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 17. Mai 2013 Bild vergrößern
Immunzell-Aktivierung bei Multipler Sklerose
Kalziumsensoren in T-Zellen (grün) zeigen, dass sich die Kalziumkonzentration verändert, wenn sie mit Dendritischen Zellen (rot) interagieren [oben]. Die Aktivierung der T-Zelle (rot) kann durch die Wanderung des Signalproteins NFAT (grün) vom Zellplasma in den Zellkern dargestellt werden [unten]. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 17. Mai 2013 [weniger]
Blind und doch nicht blind<br />Fruchtfliegen sehen im Versuch ein sich drehendes Streifenmuster. Die Fliege selbst ist stationär, unter ihren Beinen befindet sich jedoch ein auf einem Luftstrom gelagerter Styroporball. Über zwei Kameras wird die Drehung des Styroporballs aufgenommen, wodurch das Laufverhalten der Fliege präzise rekonstruiert werden kann. Werden nun einzelne Nervenzellen im visuellen System der Fliege ausgeschaltet, so zeigt sich der Einfluss dieser Zellen in der fehlenden Reaktion der Tiere auf das Streifenmuster. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 28. April 2013. Bild vergrößern
Blind und doch nicht blind
Fruchtfliegen sehen im Versuch ein sich drehendes Streifenmuster. Die Fliege selbst ist stationär, unter ihren Beinen befindet sich jedoch ein auf einem Luftstrom gelagerter Styroporball. Über zwei Kameras wird die Drehung des Styroporballs aufgenommen, wodurch das Laufverhalten der Fliege präzise rekonstruiert werden kann. Werden nun einzelne Nervenzellen im visuellen System der Fliege ausgeschaltet, so zeigt sich der Einfluss dieser Zellen in der fehlenden Reaktion der Tiere auf das Streifenmuster. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 28. April 2013. [weniger]
Gehirn im Gleichgewicht<br /> Die Synapsen dieser Nervenzelle hemmen den Informationsfluss anderer Zellen. So bleibt auch bei Umorganisationen im Gehirn das Verhältnis von Hemmung und Erregung gleich. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 7. September 2011 Bild vergrößern
Gehirn im Gleichgewicht
Die Synapsen dieser Nervenzelle hemmen den Informationsfluss anderer Zellen. So bleibt auch bei Umorganisationen im Gehirn das Verhältnis von Hemmung und Erregung gleich. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 7. September 2011 [weniger]
Gelerntes wird ausgelesen<br /> 3D-Rekonstruktion von zwei MB-V2 Neuronen im Fruchtfliegenhirn. Die Zellen erhalten Informationen vom Pilzkörper (weiß) und leiten sie in das Laterale Horn weiter. MB-V2 Nervenzellen ermöglichen Abrufen von Gedächtnisinhalten im Fliegenhirn. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 5. Juli 2011 Bild vergrößern
Gelerntes wird ausgelesen
3D-Rekonstruktion von zwei MB-V2 Neuronen im Fruchtfliegenhirn. Die Zellen erhalten Informationen vom Pilzkörper (weiß) und leiten sie in das Laterale Horn weiter. MB-V2 Nervenzellen ermöglichen Abrufen von Gedächtnisinhalten im Fliegenhirn. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 5. Juli 2011 [weniger]
Bewegungssehen<br /> Das Sehsystem der Fliege besteht aus verschiedenen Schichten. Um Bewegungen zu sehen, verarbeiten die Zellen jeder Schicht nur ganz bestimmte Informationen. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 22. Juni 2011 Bild vergrößern
Bewegungssehen
Das Sehsystem der Fliege besteht aus verschiedenen Schichten. Um Bewegungen zu sehen, verarbeiten die Zellen jeder Schicht nur ganz bestimmte Informationen. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 22. Juni 2011 [weniger]
Neuer Wegweiser<br /> Das Streifenwachstum in der Zellkultur zeigt eine ganz neue Funktionen einer Proteinfamilie: Treffen die Unc5-Rezeptoren auswachsender Nervenzellen auf FLRT-Proteine (in den blauen Bereichen), so zieht sich der entsprechende Zellfortsatz zurück und wächst in einem FLRT-freien Bereich weiter. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 15. Juni 2011 Bild vergrößern
Neuer Wegweiser
Das Streifenwachstum in der Zellkultur zeigt eine ganz neue Funktionen einer Proteinfamilie: Treffen die Unc5-Rezeptoren auswachsender Nervenzellen auf FLRT-Proteine (in den blauen Bereichen), so zieht sich der entsprechende Zellfortsatz zurück und wächst in einem FLRT-freien Bereich weiter. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 15. Juni 2011 [weniger]
Gen-Partnerschaft<br /> Die Nervenzellen der Fotorezeptoren (grün) im Komplexauge der Fruchtfliege schicken ihre Axone zu den optischen Ganglien im Gehirn. Wissenschaftler fanden nun heraus, dass die Axone erst durch das Zusammenspiel von zwei Genen erkennen können, wann sie ihr Zielgebiet erreicht haben. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 13. Februar <br />2011 Bild vergrößern
Gen-Partnerschaft
Die Nervenzellen der Fotorezeptoren (grün) im Komplexauge der Fruchtfliege schicken ihre Axone zu den optischen Ganglien im Gehirn. Wissenschaftler fanden nun heraus, dass die Axone erst durch das Zusammenspiel von zwei Genen erkennen können, wann sie ihr Zielgebiet erreicht haben. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 13. Februar
2011 [weniger]
Narben im Rückenmark <br />Bei Rückenmarksverletzungen bildet das entstehende Narbengewebe eine Hürde für das erneute Auswachsen der Nervenzellen. Forscher haben nun einen Weg gefunden, diese Zellmauer zu durchlöchern. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 27. Januar 2011 Bild vergrößern
Narben im Rückenmark
Bei Rückenmarksverletzungen bildet das entstehende Narbengewebe eine Hürde für das erneute Auswachsen der Nervenzellen. Forscher haben nun einen Weg gefunden, diese Zellmauer zu durchlöchern. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 27. Januar 2011 [weniger]
Zerbrechliche Synapsen Wurde die Menge des Proteins SynCAM1 experimentell erhöht, so bildeten Nervenzellen deutlich mehr Synapsen aus (Vergleich: rechtes Bild mit erhöhtem SynCAM1). Im Lerntest schnitten diese Mäuse jedoch schlechter ab als Tiere, denen das Protein fehlte. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 8. Dezember 2010 Bild vergrößern
Zerbrechliche Synapsen Wurde die Menge des Proteins SynCAM1 experimentell erhöht, so bildeten Nervenzellen deutlich mehr Synapsen aus (Vergleich: rechtes Bild mit erhöhtem SynCAM1). Im Lerntest schnitten diese Mäuse jedoch schlechter ab als Tiere, denen das Protein fehlte. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 8. Dezember 2010 [weniger]
Informationsentzug<br /> Im Insektenhirn treten Nervenzellen des Pilzkörpers (grün) mit Nervenzellen in Kontakt, die Geruchsinformationen von der "Insektennase" bringen (rot). Erstmals konnten nun beide Zelltypen angefärbt werden, sodass die Veränderungen dieser Strukturen (links im Schema, rechts unter dem Fluoreszenzmikroskop) in Reaktion auf Umweltveränderungen untersucht werden können. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 10. November 2010 Bild vergrößern
Informationsentzug
Im Insektenhirn treten Nervenzellen des Pilzkörpers (grün) mit Nervenzellen in Kontakt, die Geruchsinformationen von der "Insektennase" bringen (rot). Erstmals konnten nun beide Zelltypen angefärbt werden, sodass die Veränderungen dieser Strukturen (links im Schema, rechts unter dem Fluoreszenzmikroskop) in Reaktion auf Umweltveränderungen untersucht werden können. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 10. November 2010 [weniger]
Bildverarbeitungsbestseller<br /> Jedes Einzelauge des Fliegen-Facettenauges nimmt ON- und OFF-Kontraständerungen wahr. Diese Information wird jedoch direkt nach dem Einzelauge aufgespalten (blauer Eingangspfeil). Die L1-Zellen leiten nur noch Informationen über ON-Kanten ("Licht an"), die L2-Zellen nur über OFF-Kanten ("Licht aus"), an die Ausgangszelle (grün) weiter. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 10. November 2010 Bild vergrößern
Bildverarbeitungsbestseller
Jedes Einzelauge des Fliegen-Facettenauges nimmt ON- und OFF-Kontraständerungen wahr. Diese Information wird jedoch direkt nach dem Einzelauge aufgespalten (blauer Eingangspfeil). Die L1-Zellen leiten nur noch Informationen über ON-Kanten ("Licht an"), die L2-Zellen nur über OFF-Kanten ("Licht aus"), an die Ausgangszelle (grün) weiter. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 10. November 2010 [weniger]
Im optischen Fluss<br /> Bei jeder Bewegung zieht die Umwelt gegenläufig an den Augen vorbei. Nervenzellen berechnen aus diesem "optischen Fluss" die eigene Bewegung - egal vor welchem Hintergrund. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 25. August 2010 Bild vergrößern
Im optischen Fluss
Bei jeder Bewegung zieht die Umwelt gegenläufig an den Augen vorbei. Nervenzellen berechnen aus diesem "optischen Fluss" die eigene Bewegung - egal vor welchem Hintergrund. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 25. August 2010 [weniger]
Temperaturschalter<br /> Dopamin-ausschüttende Nervenzellen, die in den Pilzkörper des Fliegenhirns hineinragen. Neurobiologen konnten zeigen, dass drei Nervenzellen die Verbindung zwischen einem negativen Erlebnis mit einem Geruch herstellen. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 15. Juli 2010 Bild vergrößern
Temperaturschalter
Dopamin-ausschüttende Nervenzellen, die in den Pilzkörper des Fliegenhirns hineinragen. Neurobiologen konnten zeigen, dass drei Nervenzellen die Verbindung zwischen einem negativen Erlebnis mit einem Geruch herstellen. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 15. Juli 2010 [weniger]
Fliegen-Computer<br /> Dopamin-ausschüttende Nervenzellen, die in den Pilzkörper des Fliegenhirns hineinragen. Neurobiologen konnten zeigen, dass drei Nervenzellen die Verbindung zwischen einem negativen Erlebnis mit einem Geruch herstellen. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 11. Juli 2010 Bild vergrößern
Fliegen-Computer
Dopamin-ausschüttende Nervenzellen, die in den Pilzkörper des Fliegenhirns hineinragen. Neurobiologen konnten zeigen, dass drei Nervenzellen die Verbindung zwischen einem negativen Erlebnis mit einem Geruch herstellen. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 11. Juli 2010 [weniger]
Chlorid-Kanäle<br /> 3D-Rekonstruktion einer mit einem rot fluoreszierenden Farbstoff gefüllten Nervenzelle der Großhirnrinde. Wissenschaftler fanden nun heraus, dass der Chloridkanal ClC-2 die Erregbarkeit von dieser und anderen Nervenzellen beeinflussen kann - eine Möglichkeit, grundlegend in die Kommunikation zwischen Nervenzellen einzugreifen. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung vom 20. April 2010 Bild vergrößern
Chlorid-Kanäle
3D-Rekonstruktion einer mit einem rot fluoreszierenden Farbstoff gefüllten Nervenzelle der Großhirnrinde. Wissenschaftler fanden nun heraus, dass der Chloridkanal ClC-2 die Erregbarkeit von dieser und anderen Nervenzellen beeinflussen kann - eine Möglichkeit, grundlegend in die Kommunikation zwischen Nervenzellen einzugreifen. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung vom 20. April 2010 [weniger]
Empfindliche Neuronen<br /> Bei der Parkinson-Krankheit sterben Nervenzellen in der Substantia nigra im Mittelhirn. Im Vergleich zum gesunden Mausgehirn (links) ist rechts der Verlust der Nervenzellen deutlich zu erkennen. Max-Planck-Wissenschaftler und Kollegen konnten nun zeigen, dass erst das Zusammentreffen von drei Bedingungen das Parkinson-charakteristische Zellsterben auslöst. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 6. April 2010 Bild vergrößern
Empfindliche Neuronen
Bei der Parkinson-Krankheit sterben Nervenzellen in der Substantia nigra im Mittelhirn. Im Vergleich zum gesunden Mausgehirn (links) ist rechts der Verlust der Nervenzellen deutlich zu erkennen. Max-Planck-Wissenschaftler und Kollegen konnten nun zeigen, dass erst das Zusammentreffen von drei Bedingungen das Parkinson-charakteristische Zellsterben auslöst. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 6. April 2010 [weniger]
Nervenzell-Knochen<br />Lange wurde angenommen, dass Mikrotubuli nur von einem zentralen Punkt, dem Zentrosom, entstehen können. Das Bild zeigt, dass sich in ausgereiften Nervenzellen mit inaktivem Zentrosom die Mikrotubuli (dunkle Striche) auch in ganz anderen Bereichen einer Nervenzelle bilden können. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 8. Januar 2010. Bild vergrößern
Nervenzell-Knochen
Lange wurde angenommen, dass Mikrotubuli nur von einem zentralen Punkt, dem Zentrosom, entstehen können. Das Bild zeigt, dass sich in ausgereiften Nervenzellen mit inaktivem Zentrosom die Mikrotubuli (dunkle Striche) auch in ganz anderen Bereichen einer Nervenzelle bilden können. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 8. Januar 2010. [weniger]
Gefährlicher Grenzverkehr<br />Die Aufnahme zeigt die Bewegungen der kriechenden T-Zellen (grün) innerhalb der Blutgefäße (rot) über einen Zeitraum von zirka 20 Minuten. Deutlich zu erkennen ist, dass einige T-Zellen die Blutgefäße verlassen und ihre grüne Spur durch das umgebende Hirngewebe ziehen. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 14. Oktober 2009 Bild vergrößern
Gefährlicher Grenzverkehr
Die Aufnahme zeigt die Bewegungen der kriechenden T-Zellen (grün) innerhalb der Blutgefäße (rot) über einen Zeitraum von zirka 20 Minuten. Deutlich zu erkennen ist, dass einige T-Zellen die Blutgefäße verlassen und ihre grüne Spur durch das umgebende Hirngewebe ziehen. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 14. Oktober 2009 [weniger]
Synapsen &amp; Astrozyten<br />Kontaktstellen zwischen Nervenzellen (rot) werden zum Teil von bestimmten Zellen, den Astrozyten (grün) umschlossen. Wissenschaftler zeigten nun, dass Nervenzelle und Astrozyt sich über die Moleküle EphrinA3 und EphA4 austauschen und der Astrozyt so die Kommunikation zwischen zwei Nervenzellen beeinflusst, indem der Botenstoff Glutamat entfernt. Diese bisher unbekannte Funktion dieser sternförmigen Zellen wirkt sich auf die Fähigkeit des Gehirns aus zu lernen. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 7. September 2009 Bild vergrößern
Synapsen & Astrozyten
Kontaktstellen zwischen Nervenzellen (rot) werden zum Teil von bestimmten Zellen, den Astrozyten (grün) umschlossen. Wissenschaftler zeigten nun, dass Nervenzelle und Astrozyt sich über die Moleküle EphrinA3 und EphA4 austauschen und der Astrozyt so die Kommunikation zwischen zwei Nervenzellen beeinflusst, indem der Botenstoff Glutamat entfernt. Diese bisher unbekannte Funktion dieser sternförmigen Zellen wirkt sich auf die Fähigkeit des Gehirns aus zu lernen. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 7. September 2009 [weniger]
Schlummerndes Potential<br />Bei einer Verletzung des Rückenmarks (schwarzer Spalt) werden die Fortsätze von Nervenzellen (grün) durchtrennt. Die Nervenzellen stellen ihr Wachstum ein und schwellen an. Wissenschaftler konnten nun zeigen, dass ein erneutes Wachstum dieser Zellen im Prinzip jedoch möglich ist. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 8. Juli 2009 Bild vergrößern
Schlummerndes Potential
Bei einer Verletzung des Rückenmarks (schwarzer Spalt) werden die Fortsätze von Nervenzellen (grün) durchtrennt. Die Nervenzellen stellen ihr Wachstum ein und schwellen an. Wissenschaftler konnten nun zeigen, dass ein erneutes Wachstum dieser Zellen im Prinzip jedoch möglich ist. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 8. Juli 2009 [weniger]
Zellen sehen doppelt<br />Arbeitsteilung im Flugkontrollzentrum: In ihrem Eingangsbereich (breites Zellende) erhält jede VS-Nervenzelle visuelle Informationen aus einen schmalen Streifen des Fliegenauges. Im Ausgangsbereich am hinteren Zellende, ermöglichen elektrische Querverbindungen (rot) den Austausch mit Nachbarzellen. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 9. Februar 2009 Bild vergrößern
Zellen sehen doppelt
Arbeitsteilung im Flugkontrollzentrum: In ihrem Eingangsbereich (breites Zellende) erhält jede VS-Nervenzelle visuelle Informationen aus einen schmalen Streifen des Fliegenauges. Im Ausgangsbereich am hinteren Zellende, ermöglichen elektrische Querverbindungen (rot) den Austausch mit Nachbarzellen. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 9. Februar 2009 [weniger]
Entwicklungsschranken<br />Das Protein FLRT3 verhindert, dass sich "falsche" Gewebe im späteren Kopfbereich eines Embryos bilden. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 1. Dezember 2008. Bild vergrößern
Entwicklungsschranken
Das Protein FLRT3 verhindert, dass sich "falsche" Gewebe im späteren Kopfbereich eines Embryos bilden. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 1. Dezember 2008. [weniger]
Vergessen ist nicht verloren<br />Speicher für zukünftiges Lernen: Nervenzellen behalten viele ihrer neu gebildeten Verbindungen und inaktivieren, wenn nötig, nur die Datenübertragung. So fällt ein Wiedererlernen leichter. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 12. November 2008. Bild vergrößern
Vergessen ist nicht verloren
Speicher für zukünftiges Lernen: Nervenzellen behalten viele ihrer neu gebildeten Verbindungen und inaktivieren, wenn nötig, nur die Datenübertragung. So fällt ein Wiedererlernen leichter. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 12. November 2008. [weniger]
Nachbarschaftshilfe<br />Der Grad der Vernetzung zwischen Nervenzellen ist legendär. Doch wie gründlich auch das erwachsene Gehirn zur Neuverschaltung nach einem Ausfall fähig ist, erstaunt nun die Wissenschaft. Das Foto zeigt eine Farbkarte des visuellen Kortex sieben Tage (li.) und zwölf Tage (re.) nach einer kleinen Netzhaut-Läsion (Zentrum). Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 1. September 2008. Bild vergrößern
Nachbarschaftshilfe
Der Grad der Vernetzung zwischen Nervenzellen ist legendär. Doch wie gründlich auch das erwachsene Gehirn zur Neuverschaltung nach einem Ausfall fähig ist, erstaunt nun die Wissenschaft. Das Foto zeigt eine Farbkarte des visuellen Kortex sieben Tage (li.) und zwölf Tage (re.) nach einer kleinen Netzhaut-Läsion (Zentrum). Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 1. September 2008. [weniger]
Poren für die Abwehr<br />Granzyme bei ihrer tödlichen Arbeit: Eine Killerzelle kontaktiert eine Tumorzelle (links) und löst sich nach einer Stunde (Mitte). Nach weiteren zwei Stunden bilden sich Bläschen (rechts, roter Pfeil) auf der Oberfläche der angegriffenen Tumorzelle. Die Tumorzelle schrumpft, stirbt und zerfällt. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 2. September 2008. Bild vergrößern
Poren für die Abwehr
Granzyme bei ihrer tödlichen Arbeit: Eine Killerzelle kontaktiert eine Tumorzelle (links) und löst sich nach einer Stunde (Mitte). Nach weiteren zwei Stunden bilden sich Bläschen (rechts, roter Pfeil) auf der Oberfläche der angegriffenen Tumorzelle. Die Tumorzelle schrumpft, stirbt und zerfällt. Mehr unter "Aktuelles aus der Forschung" vom 2. September 2008. [weniger]
 
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