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Nervenzellen charakterisiert, die aus Lichtveränderungen Bewegungen machen

Zellen die sagen, wo's lang geht

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Leibniz-Preis und ERC Advanced Grant für ehemalige Forschungsgruppenleiter

Hohe Auszeichnungen

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Optische Illusionen zeigen Verarbeitungswege im Fliegenhirn

Relative Wahrnehmung

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Gleich drei Azubis der Institute für herausragende Leistungen ausgezeichnet

Azubipreise 2015

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Nobelpreisträger Moser wird Auswärtiges Wissenschaftliches Mitglied des Instituts.

Neues Auswärtiges Mitglied

Nobelpreisträger Moser wird Auswärtiges Wissenschaftliches Mitglied des Instituts.
Wenn etwas nicht eindeutig riecht, hilft das Lernzentrum Entscheidungen zu treffen

Fliegenhirn-Entscheidungen

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Winfried Denk erhält den Zülch-Preis 2015

Tiefe Einsichten ins Gehirn

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Nervenzellsignale können von einzelnen Kontakten moduliert und blockiert werden

Die Macht einzelner Synapsen

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Die Richtung von Bewegungen wird durch gleichartige neuronale Schaltpläne berechnet

Fliegen und Mäuse

Die Richtung von Bewegungen wird durch gleichartige neuronale Schaltpläne berechnet
Gegenläufige Aktivität eines neuen Nervenzelltyps macht Bewegungssehen selektiv

Zellulärer Bewegungsfilter

Gegenläufige Aktivität eines neuen Nervenzelltyps macht Bewegungssehen selektiv

<p style="text-align: justify;">Das Max-Planck-Institut f&uuml;r Neurobiologie (MPIN) liegt in Martinsried, im S&uuml;dwesten von M&uuml;nchen. Es ist eine au&szlig;eruniversit&auml;re Forschungseinrichtung, in der die grundlegenden Funktionen, der Aufbau und die Entwicklung des Gehirns und des Nervensystems untersucht werden.<br /><br /></p>
<p style="text-align: justify;">Das zentrale Nervensystem verarbeitet Sinneseindr&uuml;cke und steuert Bewegungen. Es l&auml;sst uns denken, erinnern, f&uuml;hlen und planen. Doch wie entsteht ein System, das diese komplexen Aufgaben - h&auml;ufig gleichzeitig - bew&auml;ltigt und uns zu dem macht, was wir sind? Wie findet eine Nervenzelle unter Millionen anderen Zellen "ihre" Partnerzelle? Denn nur der richtige Kontakt erm&ouml;glicht es sp&auml;ter zum Beispiel einen Muskel zu bewegen oder etwas zu lernen. Wie m&uuml;ssen die Nervenzellen dazu verschaltet sein? Was passiert bei diesen Vorg&auml;ngen auf der Ebene der Molek&uuml;le bis hin zu den Synapsen, den Zellen und den Nervennetzwerken?<br /><br /></p>
<p style="text-align: justify;">Die Forschung findet an den Grenzen des bisherigen Wissens statt. So nutzen die Wissenschaftler f&uuml;r ihre Arbeit die modernsten Methoden aus der Genetik, Molekularbiologie, Computersimulation und Mikroskopie oder entwickeln diese selbst.</p>

Das Max-Planck-Institut für Neurobiologie

Das Max-Planck-Institut für Neurobiologie (MPIN) liegt in Martinsried, im Südwesten von München. Es ist eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung, in der die grundlegenden Funktionen, der Aufbau und die Entwicklung des Gehirns und des Nervensystems untersucht werden.

Das zentrale Nervensystem verarbeitet Sinneseindrücke und steuert Bewegungen. Es lässt uns denken, erinnern, fühlen und planen. Doch wie entsteht ein System, das diese komplexen Aufgaben - häufig gleichzeitig - bewältigt und uns zu dem macht, was wir sind? Wie findet eine Nervenzelle unter Millionen anderen Zellen "ihre" Partnerzelle? Denn nur der richtige Kontakt ermöglicht es später zum Beispiel einen Muskel zu bewegen oder etwas zu lernen. Wie müssen die Nervenzellen dazu verschaltet sein? Was passiert bei diesen Vorgängen auf der Ebene der Moleküle bis hin zu den Synapsen, den Zellen und den Nervennetzwerken?

Die Forschung findet an den Grenzen des bisherigen Wissens statt. So nutzen die Wissenschaftler für ihre Arbeit die modernsten Methoden aus der Genetik, Molekularbiologie, Computersimulation und Mikroskopie oder entwickeln diese selbst.

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