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Beute wird bereits von den Zellen der Zebrafisch-Netzhaut erkannt

Zebrafische jagen punktgenau

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Proteasen helfen navigierenden Nervenzellen

Nervenzellen im Schilderwald

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FLRT-Proteine dirigieren Vorläufer von Pyramidenzellen

Navi für Nervenzellen

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Forscher entdecken Nervenzell-Schaltkreise, die eine Rolle bei Autismus spielen könnten

Veränderte Inselrinde im Gehirn autistischer Mäuse

Forscher entdecken Nervenzell-Schaltkreise, die eine Rolle bei Autismus spielen könnten

<p style="text-align: justify;">Das Max-Planck-Institut f&uuml;r Neurobiologie (MPIN) liegt in Martinsried, im S&uuml;dwesten von M&uuml;nchen. Es ist eine au&szlig;eruniversit&auml;re Forschungseinrichtung, in der die grundlegenden Funktionen, der Aufbau und die Entwicklung des Gehirns und des Nervensystems untersucht werden.<br /><br /></p>
<p style="text-align: justify;">Das zentrale Nervensystem verarbeitet Sinneseindr&uuml;cke und steuert Bewegungen. Es l&auml;sst uns denken, erinnern, f&uuml;hlen und planen. Doch wie entsteht ein System, das diese komplexen Aufgaben - h&auml;ufig gleichzeitig - bew&auml;ltigt und uns zu dem macht, was wir sind? Wie findet eine Nervenzelle unter Millionen anderen Zellen "ihre" Partnerzelle? Denn nur der richtige Kontakt erm&ouml;glicht es sp&auml;ter zum Beispiel einen Muskel zu bewegen oder etwas zu lernen. Wie m&uuml;ssen die Nervenzellen dazu verschaltet sein? Was passiert bei diesen Vorg&auml;ngen auf der Ebene der Molek&uuml;le bis hin zu den Synapsen, den Zellen und den Nervennetzwerken?<br /><br /></p>
<p style="text-align: justify;">Die Forschung findet an den Grenzen des bisherigen Wissens statt. So nutzen die Wissenschaftler f&uuml;r ihre Arbeit die modernsten Methoden aus der Genetik, Molekularbiologie, Computersimulation und Mikroskopie oder entwickeln diese selbst.</p>

Das Max-Planck-Institut für Neurobiologie

Das Max-Planck-Institut für Neurobiologie (MPIN) liegt in Martinsried, im Südwesten von München. Es ist eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung, in der die grundlegenden Funktionen, der Aufbau und die Entwicklung des Gehirns und des Nervensystems untersucht werden.

Das zentrale Nervensystem verarbeitet Sinneseindrücke und steuert Bewegungen. Es lässt uns denken, erinnern, fühlen und planen. Doch wie entsteht ein System, das diese komplexen Aufgaben - häufig gleichzeitig - bewältigt und uns zu dem macht, was wir sind? Wie findet eine Nervenzelle unter Millionen anderen Zellen "ihre" Partnerzelle? Denn nur der richtige Kontakt ermöglicht es später zum Beispiel einen Muskel zu bewegen oder etwas zu lernen. Wie müssen die Nervenzellen dazu verschaltet sein? Was passiert bei diesen Vorgängen auf der Ebene der Moleküle bis hin zu den Synapsen, den Zellen und den Nervennetzwerken?

Die Forschung findet an den Grenzen des bisherigen Wissens statt. So nutzen die Wissenschaftler für ihre Arbeit die modernsten Methoden aus der Genetik, Molekularbiologie, Computersimulation und Mikroskopie oder entwickeln diese selbst.

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